Warum besteht bei einem Reifen-Schleifer Brandgefahr und wie wird sie verhindert?
Das Brandrisiko bei einem Reifenmühlen- grinder entsteht durch eine einfache, aber gefährliche Kombination, die als "Feuerdreieck" bekannt ist: Hitze, Brennstoff und Sauerstoff. Die intensive Reibung der Stahlrollen beim Mahlen von Gummi erzeugt extreme Hitze. Der "Brennstoff" ist der hochentzündliche feine Gummistaub, der während des Prozesses entsteht. Sauerstoff ist natürlich in der…
Das Brandrisiko bei einem Reifenmühlen- grinder entsteht durch eine einfache, aber gefährliche Kombination, die als "Feuerdreieck" bekannt ist: Hitze, Brennstoff und Sauerstoff.
Die intensive Reibung der Stahlrollen beim Mahlen von Gummi erzeugt extreme Hitze. Der "Brennstoff" ist der hochentzündliche feine Gummistaub, der während des Prozesses entsteht. Sauerstoff ist natürlich in der Luft vorhanden. Wenn diese drei Elemente unter den richtigen Bedingungen zusammenkommen, kann ein Feuer entfachen.
Das häufigste Szenario ist kein plötzlicher Flammenaustritt während des Betriebs, sondern ein Glimmbrand, der Stunden nach Abschaltung der Maschine beginnt. Dies geschieht, wenn der feine Gummistaub auf den heißen inneren Komponenten der Maschine verbleibt. Die Restwärme ist oft ausreichend, um den Staub langsam zum Glimmen zu bringen, was schließlich zu einem vollständigen Feuer führt, lange nachdem der letzte Mitarbeiter das Werk verlassen hat.
Vorbeugung konzentriert sich daher darauf, das Feuerdreieck zu durchbrechen. Da Sie die Reibungshitze oder den Sauerstoff in der Luft nicht eliminieren können, ist das einzige Element, das Sie kontrollieren können, der Brennstoff. Deshalb ist der wichtigste Schritt zur Brandverhütung eine gründliche Reinigung der Reifenmühle unmittelbar nach jeder Schicht. Durch das Entfernen des verbleibenden Gummistaubs entfernen Sie die Brennstoffquelle und eliminieren effektiv das Risiko eines Feuers nach der Arbeit.








